Special-Format · Compliance & Governance

KI-Risiken steuern, bevor Compliance zuschlägt. Governance nach ISO 42001.

Policy-Framework, Risiko-Register und Compliance-Dokumentation — für regulierte Branchen ab 50 Mitarbeitern.

Keine Ad-hoc-Regeln. Risiko-Management-System.

  • 01Governance-Framework: Policy-Set, Genehmigungsprozesse, RACI-Matrix
  • 02EU AI Act Compliance-Paket: Checklisten, Konformitätsbewertung, Audit-Trails
  • 03Risiko-Register: Template und 10 Beispiel-Risiken klassifiziert
  • 04ISO 42001-kompatible Dokumentation: Zertifizierungsvorbereitung

Regulierte Branchen unterliegen ab August 2026 dem vollen Durchsetzungsumfang der EU KI-Verordnung. Wer KI-Systeme ohne Risiko-Klassifizierung, Freigabeprozesse und Audit-Trails einsetzt, riskiert Compliance-Verstöße — nicht trotz KI, sondern wegen unkontrollierter Nutzung.

Praxisbeispiel

Finanzdienstleister, 200+ Mitarbeiter: 5 Abteilungen, 100 % Compliance-Nachweis, 12 zertifizierte interne Trainer, Rollout-Plan für weitere 100 Mitarbeiter. Umsetzung in 12 Wochen.

Interne Erhebung, Stand: 2026-02-19

Ablauf

  1. 01EU KI-Verordnung und Risiko-Klassifizierung, Policy-Framework entwickeln
  2. 02Compliance-Dokumentation und Audit-Trail-Vorlagen erstellen
  3. 03Rollout-Plan und Stakeholder-Kommunikation

Basis der Methodik: MOTIVE Framework — dokumentiert, reproduzierbar, auditierbar.

Voraussetzungen

  • Management-Mandat für Governance-Initiative
  • Governance-Verantwortlicher (50 %+ Kapazität) benannt
  • Bestehende KI-Nutzung im Unternehmen vorhanden

Zielgruppe

Zielgruppe: Compliance Officer, Risk Manager, Data Protection Officer, 3–12 Teilnehmer, regulierte Branchen ab 50 Mitarbeitern. Nicht geeignet ohne aktive KI-Nutzung — erst Use Cases etablieren.

Förderfähigkeit prüfen: ki-werkstatt.ai/tools/foerder-check

Häufige Fragen

KI-Standardisierung beginnt mit einer Standortbestimmung.

30 Minuten. Strukturierte Standortbestimmung. Kein Verkaufsgespräch.

DSGVO-konform. Kein Folgeauftrag erforderlich.